An Aufgaben gewachsen

2017
Generationenwechsel: Roland Lang übergibt die Leitung an seinen Sohn Alexander Lang. Aus dem Kunststoff-Bereich wird eine eigene Gesellschaft, die mobil Kunststoffprofile AG, geführt von Lukas Lang, dem Bruder von Alexander.

2016
Das stetige Investieren in die Produktionsanlagen erlaubt uns ein effizientes Arbeiten. Dadurch wird das Massanfertigen von Möbeln und Innenausbau-teilen in Serie möglich. Der führende Anbieter interaktiver Schulsysteme in der Romandie, die Galmar SA, ist nun Teil der mobil-Gruppe. Das gemeinsame Ziel: Die Stärke aus der Vergangenheit mit den Visionen der neuen Generation vereinen, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

2009
Qualitätsmanagement-System ISO 9001:2008Prozessorientiertes QMS für den Bereich Polymer Extrusion an den Standorten Berneck und Herisau.

Umwelt-Management-System 14001:2004
Prozessorientiertes UMS für den Bereich Extrusion an den Standorten Berneck und Herisau.

2008
mobil Werke AG vertreibt nebst klassischem Schulmobiliar neu auch interaktive Lehr- und Lernsysteme. Für die Lernsoftware setzen wir auf die Schulungskompetenz im hauseigenen Schulungsraum.

2007
Durch die Übernahme derSparte «Gummi und Thermoplaste» der HUBER + SUHNER AG stärken wir unseren Bereich Polymer Extrusion und werden zum führenden Anbieter von multifunktionalen Kunst­stoffprofilen für zahlreiche Branchen.

2006
Mittlerweile gehören wir zu den führenden Herstellern von Schuleinrichtungen in der Schweiz. Dank innovativen Mitarbeitenden und unserer flexiblen Eigenproduktion.

2002
Die Familie Lang übernimmt die Firma Mobil-Werke U. Frei AG. Im Zuge der Reorganisation wird das Unternehmen in mobil Werke AG umbenannt.

1992
Die Mobil-Werke U. Frei AG zählt zu den führenden Schweizer Herstellern von Wohn-, Studio- und Schulmöbeln, Klappbetten, Designer-Möbeln, Kunststoffprodukten sowie Mobil-Leitern. Generationenwechsel: Im Herbst übernimmt die 3. Generation, Ulrich Frei, die Geschäftsführung.

1974
Generationenwechsel: Ulrich Frei Senior übergibt an seinen Sohn Ulrich Frei Junior. Die moderne Fabrikationsanlage umfasst 21 000 m² überbaute Fläche auf einem Areal von rund 42 000 m².

1955
Der erste Kunststoff-Extruder wird angeschafft und später mit weiteren fünf Anlagen ergänzt. Dadurch ist es möglich, eine grosse Anzahl Profile für die Elektrobranche und den Möbelbau zu fertigen.

1953
Der Mitarbeiterbestand beträgt bereits 100 Personen. Einen bedeutenden Anteil der Produktionsleistung macht die Herstellung von Schulmöbeln aus. Systematisch erobert das Unternehmen damit den Schulmöbelmarkt. Auch erste
Kinderzimmer-Einrichtungen werden gefertigt, dabei entwickelt Ulrich Frei als Erster in der Schweiz Klappbetten.

1924
Kauf einer leer stehenden Stickereifabrik in Berneck mit einem Maschinensaal von 400 m² und einem Umschwung von 2 000 m².